Gemälde / Aquarelle / Zeichnungen

 

 

# 263. Blisch, Kurt J. (Trümmerbild - Braunschweig, der Nickelnkulk mit Blick auf die St. Andreaskirche) Mischtechnik auf Papier. Signiert und datiert "K.J. Blisch 54". Blattgröße 61 x 47 cm (Querformat). (14)

* Kurt J. Blisch (1902 - 1983), zum Künstler vgl. Gerd Spies. Blisch - Gemälde. Ausstellungskatalog im Städtischen Museum Braunschweig 1965. Das vorliegende Blatt zeigt die Trümmerlandschaft am Nickelnkulk [am 15. Oktober 1944 vollständig durch den Bombenangriff zerstört] mit Blick auf die St. Andreaskirche in der Braunschweiger Nachkriegszeit. Malerei in matt leuchtenden Farben. Zustand: Mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren und kleineren Fehlstellen. Rückseitig mit Klebe- und Montageresten. Schöne und wirkungsvolle Ansicht.                90,00

 

 

# 264. Blisch, Kurt J. (Trümmerbild - Braunschweig, Neuer Weg mit Blick auf das Hochhaus Okerstraße). Mischtechnik auf Papier. Signiert und datiert "K.J. Blisch 54". Blattgröße 46 x 60 cm (Hochformat). (14)

* Kurt J. Blisch (1902 - 1983), zum Künstler vgl. Gerd Spies. Blisch - Gemälde. Ausstellungskatalog im Städtischen Museum Braunschweig 1965. Das vorliegende Blatt zeigt die Trümmerlandschaft am Neuen Weg [am 15. Oktober 1944 vollständig durch den Bombenangriff zerstört] mit Blick auf das Hochhaus an der Okerstraße in der Braunschweiger Nachkriegszeit. Malerei in matt leuchtenden Farben. Zustand: Mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren und kleineren Fehlstellen. Rückseitig mit Klebe- und Montageresten. Am Rand braunrandig von einer vorhergehenden Rahmung. Schöne und wirkungsvolle Ansicht.                90,00

 

 

# 265. Boote mit Fischern am Kai. Ölgemälde auf Leinwand. Undeutlich und unleserlich signiert, Arbeit aus den 1950er Jahren. Bildgr. 40 x 50 cm. Rahmengr. 53 x 63 cm. (22)

* Das kleine Gemälde zeigt in impressionistischer Manier schemenhaft eine Kaianlage mit Booten und Fischern. Malerei in hellen mattleuchtenden Farben. Zustand: Mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren und kleineren Fehlstellen in der Malerei. Der schlichte Rahmen ist berieben und bestoßen.                60,00

 

 

# 266. Dali, Salvatore. "Leonardo da Vinci" aus der Serie "Hommage à leonardo da Vinci". Nummerierte Radierung / Farblithographie (Mischtechnik) 210 von 250. Vom Künstler eigenhändig rechts unten signiert, nicht datiert. Um 1975. Blattgröße 56 x 75 cm (Hochformat). (14)

* Arbeit des spanischen Malers, Grafikers, Schriftsteller und Bildhauers Salvatore Dalí (1904 - 1989). Die figürlich - surrealistische Darstellung zeigt die Porträtdarstellung von Leonardo da Vinci. Zustand: Das Blatt ist leicht gebräunt und fleckig, mit Randläsuren. Rückseitig mit Montagespuren.                50,00

 

 

# 267. Erhardy, Josef. La pleureuse [die Trauernde]. Bronzefigur in dunkler Patina. An der Seite mit gravierter Signatur "Erhardy J." und bezeichnet einer Nummerierung "199". Auf der Unterseite mit Gießereistempel "Venturi Arte Bologna" und "Euro Art". Produktion aus dem Jahr 1975. Höhe der Figur 20 cm. (36)

* Zur Skulptur vergl. den beiliegenden Katalog: Josef Erhardy, Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen, Wien, Bücherkreis, 1975. Josef Erhardy (1928 - 2012) ist amerikanischer Bildhauer gewesen, der eigentlich zu den "Abstrakten" zählte, bis er 1949 die USA verlassen hat, um in Florenz "Klassische Skulptur" zu studieren. 1952 zog er nach Paris, wo er sich ab 1960 der realistisch figürlichen Darstellung widmete. Die Skulptur zeigt einen weiblich knienden Akt einer jungen Frau, deren Gesicht vollständig durch ihre Harre verdeckt wird. Zustand: Mit altersbedingten kleineren Läsuren und Fehlstellen. Die Figur ist etwas angestaubt und nachgedunkelt. Die Katalogbeigabe von Euro Art liegt bei. Interessante Skulptur, die vom interessierten Sammler besichtigt werden sollte.                120,00

 

 

# 268. Fuchs, Ernst. Venusgürtel. Bronzefigur in mittelbrauner Patina auf kleinem ovalen Marmorsockel. Aus dem Bronzesockel mit gravierter Signatur "Ernst Fuchs". Auf der Seite des Bronzesockels undeutlich bezeichnet mit Gießereistempel "Venturi Arte" und Nummerierung " 0101 /1685". Produktion aus dem Jahr 1979. Höhe der Figur mit Sockel 42 cm. (36)

* Zur Skulptur vergl. Ernst Fuchs, Drei Dimensionen 1945 - 2002 mit einem Werkverzeichnis Michael E. Messner, Wien 2002. Ernst Fuchs (1930 - 2015) gehört zu den wichtigsten Vertretern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Seine surrealistisch manieristischen Werke enthalten häufig eine religiöse oder mythologische Symbolik. Nach seinen eigenen Aussagen [Architektura Caelestis] entstammen viele Bildthemen seiner eigenen visionären Erfahrung. Die Skulptur zeigt eine für Ernst Fuchs typische stehende, nackte junge Frau. Sie steht auf einem "Fratzenkopf" und wirbelt mit ihren weit ausladenden Armen ein wolkenartiges Tuch über ihren Kopf, das mit seinem unteren Ende den "Fratzenkopf" berührt. Zustand: Mit altersbedingten kleineren Läsuren und Fehlstellen. Die Figur steht etwas gelockert auf dem Fratzenkopf. Insgesamt etwas angestaubt und nachgedunkelt. Expertise und Katalogbeigabe der Originallieferung durch die Hilliard Collection fehlt. Interessante Skulptur, die vom interessierten Sammler besichtigt werden sollte.                300,00

 

 

# 269. Gücker, Gerd. Sammlung von 6 abstrakten Kompositionen. Größtenteils signiert und datiert. Verschiedene Bildgrößen und Formate, gerahmt. (15)

* Interessante Sammlung von 6 abstrakten Bildkompositionen des Braunschweiger Graphikers und Buchgestalters Gerd Gücker. Für den interessierten Sammler eine gute Gelegenheit einmal eine kleine  Sammlung der am Markt selten auftauchenden graphischen Kunstwerke des Künstlers zu erwerben. Zustände: Alle Blätter mit altersbedingten kleineren Defekten und Fehlstellen. Die Rahmen sind berieben und bestoßen. Interessante Zusammenstellung die vom interessierten Sammler besichtigt werden sollte.                200,00

 

 

# 270. Gücker, Gerd. Sammlung von 5 Vogelskizzen. Farbige Aquarelle auf Papier. Größtenteils rückseitig signiert und datiert. Blattgrößen 29,5 21 cm (Querformate). (15)

* Interessante Sammlung von 5 Vogeldarstellungen des Braunschweiger Graphikers und Buchgestalters Gerd Gücker. Für den interessierten Sammler eine gute Gelegenheit einmal eine kleine Sammlung der am Markt selten auftauchenden graphischen Arbeiten des Künstlers zu erwerben. Zustände: Alle Blätter mit altersbedingten kleineren Defekten und Fehlstellen. Interessante Zusammenstellung die vom interessierten Sammler besichtigt werden sollte.                200,00

 

 

# 271. (Hausmann, Gustav). "Wetterhorn" von der Rosenlaui aus gesehen. Ölgemälde auf Leinwand über Keilrahmen. Nicht signiert und datiert, Arbeit um 1880. Rückseitig von alter Hand bezeichnet. Bildgr. 30 x 27 cm. Rahmengr. 46,5 x 42,5 cm (Querformat). (51)

* Zum Künstler vergl. Allgemeines Künstlerlexikon (AKL); Berlin, de Gruyter, 2011; Band 70, Seite 226f und Wilhelm Rothert; Allgemeine Hannoversche Bibliographie, In alten Königreich Hannover; Hannover, Sponholz 1914; Band 2, Seite 541. Gustav Hausmann (1827 - 1899) wuchs in Barbis am Harz auf und besuchte das Gymnasium in Goslar. Hier ist sein Talent erkannt worden und er erhielt auf Vermittlung des Hannoverschen Kunstvereins ein Stipendium durch den späteren König Georg V. Seine malerische Ausbildung erhielt er zuerst bei Edmund Koken in Hannover, dann wechselte er nach München, wo er seine Studien bei Albert Zimmermann, Christian Morgenstern und August Seidel fortsetzte. Hausmanns Spezialgebiet sind Landschafts- und Gebirgsbilder gewesen. Das Gemälde zeigt den eindrucksvollen Blick in das Reichenbachtal (Berner Oberland / Schweiz) oberhalb von Meiringen mit dem Blick auf das Wetterhorn. Darstellung in hellen und leuchtenden Farben, die eindrucksvoll die Landschaft für den Betrachter "fühlbar" macht. Zustand: Malerei mit altersbedingten und restaurierten Fehlstellen (Ausbrüchen) und Übermalungen. Mit kleinen Fehlstellen, Schabspuren und Abplatzungen, an den Rändern zum Teil etwas stärker. Der dekorative Rahmen ist stark berieben und bestoßen, mit Ausbrüchen und Fehlstellen an den Ecken und Kanten. Dekoratives und schönes Gemälde.                90,00

 

 

# 272. Kayser - Eichberg, Carl. (Bauer mit Pferdegespann bei der Feldarbeit) Ölgemälde auf Leinwand über Keilrahmen. Signiert unten links "Carl Kayser Eichberg". Arbeit aus den 1930er Jahren. Bildgröße 79 x 68 cm. Rahmengröße 105 x 92 cm (Querformat). (51)

* Zum Künstler vergl. Informationen des Fördervereins Potsdam - Museum e. V. von 2009. Carl Kayser - Eichberg (1873 - 1964) hat von 1893 - 1899 Malerei an der Berliner Kunstakademie studiert. Ab 1895 ist er Meisterschüler bei Eugen Bracht gewesen. Während des I. Weltkrieges arbeitete er als Kriegsmaler. Danach wendete er sich der Landschaftsmalerei zu, sein Stil wird zunehmend impressionistischer. Von 1932 - 1936 war er Vorsitzender des Potsdamer Künstlervereins. Das großformatige Gemälde zeigt einen Bauer zu Pferde mit seinem Pferdegespann bei der Feldarbeit auf einer Ackerfläche im märkischen Land. Die Konturen der Figurengruppe heben sich deutlich vor der scheinbar flimmernden sommerlichen Landschaft ab. Die Wahl der Farben und die wechselnden helldunkel Effekte zeigen die Auseinandersetzung des Künstlers mit den unterschiedlichen Malstilen seiner Zeit, um für den Betrachter den Reiz und die Schönheit der Landschaft erfahrbar zu machen, wobei die Malerei stark nachgedunkelt und angestaubt scheint. Zustand: Malerei mit altersbedingten, kleinen Fehlstellen und Übermalungen. Mit kleineren Schab- und Kratzspuren, an den Rändern zum Teil etwas stärker. Der Rahmen reich verzierte Rahmen ist berieben und bestoßen, mit Ausbrüchen und Fehlstellen an den Ecken und Kanten, zum Teil nicht sachgerecht repariert. Auf Grund der Abmessungen nur als Sperrgut zu versenden. Großformatige Darstellung, die vom interessierten Sammler besichtigt werden sollte.                150,00

 

 

# 273. Landschaftsbild mit Tieren. Ölgemälde auf Leinwand über Keilrahmen. Rückseitig auf der Leinwand mit Klebezettel undeutlich beschriftet: "Aus dem Nachlass des Braunschweiger Lehrer Peter Hehl, Zeichenlehrer am Wilh. Gymnasium ... erworben". Nicht signiert und datiert, aus der Zeit um 1890. Bildgröße 47 x 33 cm. Rahmengröße 53,5 x 40,5 cm. (70)

* Schöne Landschaftsdarstellung mit Flusslauf, an dessen Ufer drei Rinder im Wasser stehen. Darstellung in mattleuchtenden Farbe. Zustand: Mit altersbedingten kleinen Fehlstellen und Abplatzungen. Im Bild mit kleinen Retuschen. Der Rahmen ist an den Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Schönes und dekoratives Gemälde.                50,00

 

 

# 274. Lang, Heinrich. (Kavalleriesoldaten auf einem Feld). Bleistiftstudie auf Papier. Signiert und datiert unten links "M. Lang Lechfeld 1874". Blattgröße 16 x 9 cm (Querformat). (48)

* Das Studienblatt zeigt eine Gruppe Kavalleriesoldaten auf einem Feld, im Hintergrund angedeutet Landschaft und ein Dorf. Zum Künstler vergl. ADB, Bd. 51, S. 547 ff. Der Pferde- und Schlachtenmaler Heinrich Lang (1838 - 1891) war Schüler von Voltz und Adam in München. Er unternahm zahlreiche Reisen nach Württemberg und Ungarn, wo er Pferdegestüte besuchte, um dort Tierstudien anzufertigen. Im Feldzug 1870 / 71 war er Schlachtenmaler im Stab des 2. Bay. Armeekorps, seine Eindrücke schildere Lang in seiner Veröffentlichung "Erinnerungen eines Schlachtenbummlers". Zustand: Das Blatt ist etwas verblasst, leicht gebräunt und fleckig, wahrscheinlich beschnitten. Rückseitig mit Klebe- und Montageresten. Eindrucksvolle und charakteristische Studie.                30,00

 

 

# 275. Lidauer, Alois. Patinierte Bronzeskulptur. (Zwei "zum Spaß" raufende junge Bären). An einem Hinterlauf signiert "Lidauer", kein Gießereistempel und nicht datiert, Arbeit aus den 1960er Jahren. Abmessungen der Skulptur (Lange x Breite x Höhe) 22 x 18 x 23 cm. (15)

* Alois Lidauer (1908 - 1975) begann seine künstlerische Laufbahn mit einer vierjährigen Lehrzeit bei einem Bildschnitzer bevor er sein Studium an der Kunstakademie Weimar und an der Königlichen Akademie der freien Künste in Stockholm aufnahm. Von 1936 bis 1940 arbeitete er als freischaffender Künstler im eigenen Studio in Salzburg. Nach dem Krieg setzte er seine Tätigkeit als Bildhauer fort. Zur Skulptur vergl. die Bärengruppe am seitlichen Eingang der Hauptschule II in Neumaxglan am seitlichen Eingang der Sebastian Stöllner Straße in Salzburg. Die vorliegende Bronzeskulptur zeigt zwei jungen, miteinander raufende, Bären, deren Dynamik trotz ihrer vereinfachten Form deutlich wird. Zustand: Mit kleinen altersbedingten Schab- und Kratzspuren. Schöne und dekorative künstlerische Ausführung.                300,00

 

 

# 276. Monkiewitsch, Lienhard von. (Konstruktion ...) Acryl, Öl und Pigment auf Papier (Mischtechnik). Rückseitig mit Widmung: "... nun hoffentlich sicher hinter Glas 7.6. 1997 Regine und Lienhard". Bildgröße 35 x 27 cm. Rahmengröße 52 x 42 cm (Querformat). (70)

* Zum Künstler vergl. Stoeber, Michael. Lienhard von Monkiewitsch. Künstler - Kritisches Lexikon der Gegenwart, Weltkunst / Bruckmann 2004. Lienhard von Monkiewitsch verwendet in seinen Arbeiten immer wieder "unterschiedliche Systeme", die nach seinem Wissen und nach seinem ästhetischen Empfinden angeordnet sind, es begegnen sich "Gesetzmäßigkeit und Zufall" im freien Raum. Die künstlerische Arbeit zeigt eine für den Künstler typische Arbeit in Harmonie von Form, Farbe und Raum. Zustand: Mit kleinen altersbedingten Schab- u. Kratzspuren u. kleineren Fehlstellen in der Ausführung, bzw. bei den Farbpigmenten. Rückseitig mit Klebe- und Montageresten. Der schlichte Rahmen ist berieben u, bestoßen. Dekorative künstlerische Arbeit.                180,00

 

 

# 277. Monkiewitsch, Lienhard von. "Pyramide". Probedruck (Mischtechnik) auf Papier. Auf dem Blatt signiert und datiert "Monkiewitsch 1974". Bildgröße 84,5 x 62,5 cm (Querformat). (70)


* Zum Künstler vergl. Stoeber, Michael. Lienhard von Monkiewitsch. Künstler - Kritisches Lexikon der Gegenwart, Weltkunst / Bruckmann 2004. Lienhard von Monkiewitsch verwendet in seinen Arbeiten immer wieder "unterschiedliche Systeme", die nach seinem Wissen und nach seinem ästhetischen Empfinden angeordnet sind, es begegnen sich "Gesetzmäßigkeit und Zufall" im freien Raum. Der Probedruck zeigt eine für den Künstler typische Arbeit, die Ansicht auf eine Pyramide wird zergliedert in 12 kleine Bildquadrate. Zustand: Ingesamt Papierbedingt leicht getönt. Mit kleinen altersbedingten Schab- und Kratzspuren und kleineren Fehlstellen im Druck. Rückseitig mit Montageresten. Der schlichte Rahmen ist berieben und bestoßen.                40,00

 

 

# 278. Nowak, Hans. (Blumenstilleben). Ölgemälde auf Leinwand über Keilrahmen. Signiert oben links "HNowak". Nicht datiert, Arbeit aus den 1970er - Jahren. Bildgröße 40 x 50 cm. Rahmengröße 50 x 60 cm (Hochformat). (18)

* Vergl. dazu: Köhler, W., Hans Nowak, Braunschweig (1965) und Dieckhoff, J. und Wolfgang Glandt, Vom Maler Hans Nowak ein Bild sich zu machen Peine (1995). Hans Nowak (1922 - 1996), Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens ist die Landschaft in Worpswede, mit all ihren atmosphärischen Gegensätzen von Licht und Schatten und den damit verbundenen Stimmungen. Es zählt die Impression des Augenblicks, bei der der Künstler immer wieder Surrealismus und Abstraktion verbinden kann, um somit seinen eigen "Zwischenstil" zu finden, bei dem letztendlich die menschliche Empfindung im Vordergrund steht. Das Bild zeigt eines der "klassischen" Blumenstilleben des Künstlers in hellen und leuchtenden Farben. Zustand: Malerei mit kleineren altersbedingten Fehlstellen und Ausbrüchen. Der schlichte Rahmen ist berieben und bestoßen, an den Ecken und Kanten stärker. Dekorative Darstellung.                60,00

 

 

# 279. Nowak, Hans. (Impressionistische Blumenstilleben). Ölgemälde auf Leinwand über Keilrahmen. Signiert unten links "Nowak". Nicht datiert, Arbeit aus den 1970er - Jahren. Bildgröße 35,5 x 70,5 cm. Rahmengröße 48 x 84 cm (Hochformat). (18)

* Vergl. dazu: Köhler, W., Hans Nowak, Braunschweig (1965) und Dieckhoff, J. und Wolfgang Glandt, Vom Maler Hans Nowak ein Bild sich zu machen Peine (1995). Hans Nowak (1922 - 1996), Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens ist die Landschaft in Worpswede, mit all ihren atmosphärischen Gegensätzen von Licht und Schatten und den damit verbundenen Stimmungen. Es zählt die Impression des Augenblicks, bei der der Künstler immer wieder Surrealismus und Abstraktion verbinden kann, um somit seinen eigen "Zwischenstil" zu finden, bei dem letztendlich die menschliche Empfindung im Vordergrund steht. Das Bild zeigt einen roten impressionistischen Blumenstrauß, in den für den Künstler typischen hellen u leuchtenden Farben. Zustand: Malerei mit kleineren altersbedingten Fehlstellen und Ausbrüchen. Der schlichte Rahmen ist an den Ecken u. Kanten stärker berieben u. bestoßen. Schöne Darstellung.                90,00

 

 

# 280. Nowak, Hans. (Häuserlandschaft). Ölskizze (Mischtechnik) auf dünnem braunen Karton. Signiert unten links "HNowak". Nicht datiert, Arbeit aus den 1960er - Jahren. Bildgröße 39 x 48 cm. Rahmengröße 86 x 96 cm (Hochformat). (18)

* Vergl. dazu: Köhler, W., Hans Nowak, Braunschweig (1965) und Dieckhoff, J. und Wolfgang Glandt, Vom Maler Hans Nowak ein Bild sich zu machen Peine (1995). Hans Nowak (1922 - 1996), Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens ist die Landschaft in Worpswede, mit all ihren atmosphärischen Gegensätzen von Licht und Schatten und den damit verbundenen Stimmungen. Es zählt die Impression des Augenblicks, bei der der Künstler immer wieder Surrealismus und Abstraktion verbinden kann, um somit seinen eigen "Zwischenstil" zu finden, bei dem letztendlich die menschliche Empfindung im Vordergrund steht. Das Bild zeigt die skizzenhafte Ausführung von ineinander verschachtelten Häuser, bzw. deren Fassaden. Stimmungsvolle - fast abstrakte - Darstellung in matt leuchtenden Farben. Zustand: Malerei mit kleineren altersbedingten Fehlstellen und Ausbrüchen. In den Ecken und rückseitig mit Montageresten. Der schlichte Holzrahmen ist berieben und bestoßen, an den Ecken und Kanten stärker. Interessante künstlerische Darstellung.                90,00

 

 

# 281. Nowak, Hans. (Harlekin). Druck auf Papier, vom Künstler oben rechts signiert "Nowak". Nicht datiert, Arbeit aus den 1960er - Jahren. Bildgröße 19 x 55 cm. Rahmengröße 32 x 69 cm (Hochformat). (18)

* Vergl. dazu: Köhler, W., Hans Nowak, Braunschweig (1965) und Dieckhoff, J. und Wolfgang Glandt, Vom Maler Hans Nowak ein Bild sich zu machen Peine (1995). Hans Nowak (1922 - 1996), Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens ist die Landschaft in Worpswede, mit all ihren atmosphärischen Gegensätzen von Licht und Schatten und den damit verbundenen Stimmungen. Es zählt die Impression des Augenblicks, bei der der Künstler immer wieder Surrealismus und Abstraktion verbinden kann, um somit seinen eigen "Zwischenstil" zu finden, bei dem letztendlich die menschliche Empfindung im Vordergrund steht. Das Bild zeigt einen Harlekin, in der für den Künstler typischen Manier der wechselnden helldunkel Kontraste. Zustand: Graphik mit kleineren altersbedingten Fehlstellen und Beschädigungen, rückseitig mit Montageresten. Der schlichte Rahmen ist an den Ecken und Kanten stärker berieben und bestoßen. Dekorative Darstellung.                50,00

 

 

# 282. Nowak, Hans. "Hof im Voigtholz". Ölmalerei auf Leinwand über Keilrahmen. Signiert und Datiert unten links "Hans Nowak (19)73". Rückseitig mit Bildtitel auf aufgeklebtem alten Galerieschildchen. Bildgröße 80 x 70 cm. Rahmengröße 91 x 81 cm (Querformat). (18)

* Vergl. dazu: Köhler, W., Hans Nowak, Braunschweig (1965) und Dieckhoff, J. und Wolfgang Glandt, Vom Maler Hans Nowak ein Bild sich zu machen Peine (1995). Hans Nowak (1922 - 1996), Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens ist die Landschaft in Worpswede, mit all ihren atmosphärischen Gegensätzen von Licht und Schatten und den damit verbundenen Stimmungen. Es zählt die Impression des Augenblicks, bei der der Künstler immer wieder Surrealismus und Abstraktion verbinden kann, um somit seinen eigenen "Zwischenstil" zu finden, bei dem letztendlich die menschliche Empfindung im Vordergrund steht. Das Bild zeigt eine großformatige Darstellung eines kleinen Hofes im Voigtholz in der Gemeinde Edemissen bei Peine. Impressionistische Malerei in matt leuchtenden Farben, wie sie der Künstler am liebsten verwendet hat. Zustand: Malerei mit kleineren altersbedingten Fehlstellen und Ausbrüchen. Der schlichte Holzrahmen ist an den Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Großformatige und dekorative Landschaftsdarstellung.                150,00

 

 

# 283. Nowak, Hans. (Landschaftsimpression mit Bauernhaus - Worpswede). Ölmalerei auf Leinwand über Keilrahmen. Signiert unten links "Hans Nowak". Nicht datiert, Arbeit aus den 1960er - Jahren. Bildgröße 68 x 78 cm. Rahmengröße 86 x 96 cm (Hochformat). (18)

* Vergl. dazu: Köhler, W., Hans Nowak, Braunschweig (1965) und Dieckhoff, J. und Wolfgang Glandt, Vom Maler Hans Nowak ein Bild sich zu machen Peine (1995). Hans Nowak (1922 - 1996), Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens ist die Landschaft in Worpswede, mit all ihren atmosphärischen Gegensätzen von Licht und Schatten und den damit verbundenen Stimmungen. Es zählt die Impression des Augenblicks, bei der der Künstler immer wieder Surrealismus und Abstraktion verbinden kann, um somit seinen eigenen "Zwischenstil" zu finden, bei dem letztendlich die menschliche Empfindung im Vordergrund steht. Das Bild zeigt eine großformatige Landschaftsdarstellung mit zwei Bauernhäusern in Worpswede. Malerei in matt leuchtenden Farben, wie sie der Künstler in dieser Schaffensperiode verwendet hat, um die spezifische Stimmung der Landschaft zu veranschaulichen. Zustand: Malerei mit kleineren altersbedingten Fehlstellen und Ausbrüchen. Der breite Holzrahmen ist an den Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Schöne und dekorative Landschaftsdarstellung.                120,00

 

 

# 284. Nowak, Hans. (Landschaftsimpression am Rand der Südheide). Ölgemälde auf Leinwand über Keilrahmen. Signiert unten links "HNowak". Nicht datiert, Arbeit aus den 1970er - Jahren. Bildgröße 40 x 30 cm. Rahmengröße 51 x 41 cm (Querformat). (18)

* Vergl. dazu: Köhler, W., Hans Nowak, Braunschweig (1965) und Dieckhoff, J. und Wolfgang Glandt, Vom Maler Hans Nowak ein Bild sich zu machen Peine (1995). Hans Nowak (1922 - 1996), Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens ist die Landschaft in Worpswede, mit all ihren atmosphärischen Gegensätzen von Licht und Schatten und den damit verbundenen Stimmungen. Es zählt die Impression des Augenblicks, bei der der Künstler immer wieder Surrealismus und Abstraktion verbinden kann, um somit seinen eigenen "Zwischenstil" zu finden, bei dem letztendlich die menschliche Empfindung im Vordergrund steht. Das Bild zeigt eine impressionistische Landschaftsdarstellung aus der Umgebung von Edemissen am Rande der Südheide. Stimmungsvolle Malerei in hellen und leuchtenden Farben. Zustand: Malerei mit kleineren altersbedingten Fehlstellen und Ausbrüchen. Der schlichte Holzrahmen ist berieben und bestoßen, an den Ecken und Kanten mit kleinen Fehlstellen. Eindrucksvolle künstlerische Darstellung.                90,00

 

 

# 285. Nowak, Hans. (Paris Montmartre). Ölgemälde auf Leinwand über Keilrahmen. Signiert unten rechts "HNowak". Nicht datiert, Arbeit aus den 1970er - Jahren. Bildgröße 40 x 50 cm. Rahmengröße 50 x 60 cm (Hochformat). (18)

* Vergl. dazu: Köhler, W., Hans Nowak, Braunschweig (1965) und Dieckhoff, J. und Wolfgang Glandt, Vom Maler Hans Nowak ein Bild sich zu machen Peine (1995). Hans Nowak (1922 - 1996), Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens ist die Landschaft in Worpswede, mit all ihren atmosphärischen Gegensätzen von Licht und Schatten und den damit verbundenen Stimmungen. Es zählt die Impression des Augenblicks, bei der der Künstler immer wieder Surrealismus und Abstraktion verbinden kann, um somit seinen eigenen "Zwischenstil" zu finden, bei dem letztendlich die menschliche Empfindung im Vordergrund steht. Das Bild zeigt die skizzenhafte Darstellung des Pariser Stadtviertels Montmartre. Stimmungsvolle - fast abstrakte - Darstellung in matt leuchtenden Farben. Zustand: Malerei mit kleineren altersbedingten Fehlstellen und Ausbrüchen. Der schlichte Rahmen ist berieben und bestoßen, an den Ecken und Kanten stärker. Dekorative und schöne Darstellung.                90,00

 

 

# 286. Porträt - Vier Bürgerporträts. Darstellung eines unbekannten Ehepaares, einer älteren Frau und eines Kindes. Jeweils Leinwand über Keilrahmen, nicht signiert und datiert. Entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Erwachsene: Bildgrößen 29 x 37 cm. Rahmengrößen 36 x 44 cm (Hochformat). Kinderbildnis: 23 x 29 cm. Rahmengröße 30 x 36 cm (Hochformat). (37)

* Schöne und künstlerisch ansprechende Darstellung eines unbekannten Ehepaares, einer älteren Frau und eines Kindes aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Darstellung in hellen und leuchtenden Farben, vor einem dunkel gehaltenen Hintergrund, der die jeweilige Persönlichkeit in ihren Vorzügen veranschaulicht. Zustand: Alle vier Ölgemälde sind aufwändig restauriert worden, die Leinwände sind doubliert und die altersbedingten Fehlstellen sind ausgebessert und restauriert worden. Mit kleineren Schab- und Kratzspuren, an den Rändern zum Teil etwas stärker. Die Rahmen sind an den Ecken und Kanten berieben und bestoßen. Eindrucksvolle Darstellungen, die vom interessierten Sammler besichtigt werden sollten.                150,00

 

 

# 287. Serneels, Clément. "Vue d'Ishangi (Rwanda) sur Lac Kivu et Kahuzi". Ölgemälde auf Sperrholzplatte. Signiert und datiert (am Rand unten links) "Serneels [19]44". Bildgröße 35 x 26,5cm. Rahmengröße 45,5 x 37 cm (Querformat). (70)

* Clément Serneels (1912 - 1991) lebte ab 1936 abwechselnd in Belgisch - Kongo und Südafrika. Das Gemälde zeigt den eindrucksvollen Blick auf den Kiwusee in Afrika, er ist die Grenze zwischen Ruanda und der Republik Kongo. Darstellung in hellen und leuchtenden Farben, die eindrucksvoll die afrikanische Landschaft für den Betrachter "fühlbar" macht. Zustand: Malerei mit altersbedingten kleinen Fehlstellen, Schabspuren und Abplatzungen, an den Rändern zum Teil etwas stärker. Der schlichte Rahmen ist stark berieben und bestoßen, mit kleinen Ausbrüchen und Fehlstellen an den Ecken und Kanten. Dekoratives Gemälde.                120,00

 

 

# 288. Straßner, Ernst. "Florenz". Malerei / Mischtechnik auf Papier. Signiert u. datiert unten rechts "Straßner (19)55", rückseitig bez. Blattgr. 59 x 40 cm (Querformat). (14)

* Zum Künstler Ernst Straßner (1905 - 1991), vgl. dazu  R. Nahrwold, Ernst Straßner, Braunschweig 1991 [Braunschweiger Werkstücke Bd. 82.]. Straßners Gesamtwerk gliedert sich wie folgt: In seiner Studienzeit 1924 - 1932 verbinden sich die Gattungen Stillleben und Portrait nach der naturalistischen Gegenstandsaufnahme wie bei seinen Vorbildern Thoma und Leibl. In den Jahren 1933 - 1945 haben Landschaftsbilder und Portraits den Vorzug, die vorwiegend in Ölmalerei mit impressionistischer Tendenz ausgeführt werden. In der Braunschweiger Zeit von 1956 - 1970 überwiegt in der Farbigkeit seiner Bilder der Kolorismus seiner Vorbilder Matisse, Purmann und Bonnard. Ab 1971 herrscht das koloristische Valeur seines Vorbildes Cézanne vor. Das Blatt zeigt eine sommerliche Ansicht mit einer nicht näher zu bestimmenden Parklandschaft und Häusern in Florenz in hell leuchtenden blaugrünen Farbtönen. Zustand: Mit altersbedingten unauffälligen Schab- und Kratzspuren, etwas angestaubt. Rückseitig mit Klebe- und Montageresten. Schöne und dekorative Ansicht.                60,00

 

 

# 289. Straßner, Ernst. "Park im März". Malerei / Mischtechnik auf festem Papier. Signiert und datiert unten rechts "Straßner (19)82". Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert. Blattgröße 60 x 42,5 cm (Querformat). (14)

* Zum Künstler Ernst Straßner (1905 - 1991), vgl. dazu  R. Nahrwold, Ernst Straßner, Braunschweig 1991 [Braunschweiger Werkstücke Bd. 82.]. Straßners Gesamtwerk gliedert sich wie folgt: In seiner Studienzeit 1924 - 1932 verbinden sich die Gattungen Stillleben und Portrait nach der naturalistischen Gegenstandsaufnahme wie bei seinen Vorbildern Thoma und Leibl. In den Jahren 1933 - 1945 haben Landschaftsbilder und Portraits den Vorzug, die vorwiegend in Ölmalerei mit impressionistischer Tendenz ausgeführt werden. In der Braunschweiger Zeit von 1956 - 1970 überwiegt in der Farbigkeit seiner Bilder der Kolorismus seiner Vorbilder Matisse, Purmann und Bonnard. Ab 1971 herrscht das koloristische Valeur seines Vorbildes Cézanne vor. Das Blatt zeigt eine frühlingshafte, beinahe sommerliche, Ansicht eines Parks mit Bäumen in matt leuchtenden blaugrünen Farbtönen. Zustand: Mit altersbedingten unauffälligen Schab- und Kratzspuren, etwas angestaubt. Rückseitig mit Klebe- und Montageresten. Schöne und dekorative Ansicht.                60,00

 

 

# 290. Suchatzky, Werner. "Idyllischer Winkel an der Oker in Braunschweig". Ölgemälde auf Leinwand. Unten links signiert "W. Suchatzky", auf der Rückseite mit Bildtitel auf aufgeklebtem Papierschildchen und separatem Adressaufkleber des Künstlers. Arbeit aus den 1950er Jahren. Bildgröße 42,5 x 61 cm. Rahmengröße 49 x 66 cm (Hochformat). (29)

* Werner Suchatzky (1895 - 1985), zum Künstler vgl. Jark; Scheel, Braunschweigisches Biographisches Lexikon, 19. und 20. Jahrhundert, Hannover 1996, S. 602. Das Ölgemälde zeigt ein Fachwerkhaus an der Uferböschung in Braunschweig. Stimmungsvoll ausgeführtes Gemälde in hellen und leuchtenden Farben. Zustand: Malerei mit altersbedingten minimalen kleinen Abplatzungen und Fehlstellen. Der schlichte Rahmen ist berieben und bestoßen. Schönes Gemälde.                60,00

 

 

# 291. Suchatzky, Werner. (Blumenstrauß mit gelben Rosen). Ölgemälde auf Sperrholzplatte. Unten links signiert "W. Suchatzky". Arbeit aus den 1930er Jahren. Bildgröße 23 x 29 cm. Rahmengröße 34 x 39 cm (Hochformat). (29)

* Werner Suchatzky (1895 - 1985), zum Künstler vgl. Jark; Scheel, Braunschweigisches Biographisches Lexikon, 19. und 20. Jahrhundert, Hannover 1996, S. 602. Das kleine Ölgemälde zeigt ein ansprechendes Blumenstilleben, mit einem Strauß gelber Rosen in einer kleinen bauchigen Vase. Malerei in hellen und mattleuchtenden Farben. Zustand: Malerei mit altersbedingten minimalen kleinen Abplatzungen und Fehlstellen. Der schlichte Rahmen ist berieben und bestoßen. Schönes und dekoratives Gemälde.                50,00

 

 

# 292. Suchatzky, Werner. "Harzwiese im Frühling". Ölgemälde auf Leinwand. Unten rechts signiert "W. Suchatzky", rückseitig mit Bleistift (schwach lesbar) auf dem Keilrahmen betitelt. Arbeit aus den 1940er Jahren. Bildgröße 60 x 70 cm. Rahmengröße 70 x 80 cm (Hochformat). (29)

* Werner Suchatzky (1895 - 1985), zum Künstler vgl. Jark; Scheel, Braunschweigisches Biographisches Lexikon, 19. und 20. Jahrhundert, Hannover 1996, S. 602. Das Ölgemälde zeigt eine frühlingshafte Wiese und Landschaftsdarstellung aus dem Harzvorland aus der Umgegend von Goslar oder Bad Harzburg, wahrscheinlich eine Landschaftsimpression des Künstlers von einem seiner Ausflüge. Ansprechend ausgeführtes Gemälde in hellen und mattleuchtenden Farben. Zustand: Malerei mit altersbedingten minimalen kleinen Abplatzungen und Fehlstellen. Der schlichte Rahmen ist berieben und bestoßen. Großformatiges und dekoratives Gemälde.                120,00

 

 

# 293. Suchatzky, Werner. (Landschaftsdarstellung - Gegend um Braunschweig). Ölgemälde auf Leinwand. Unten rechts signiert "W. Suchatzky". Arbeit aus den 1950er Jahren. Bildgröße 60 x 50 cm. Rahmengröße 74 x 64 cm (Querformat). (29)

* Werner Suchatzky (1895 - 1985), zum Künstler vgl. Jark; Scheel, Braunschweigisches Biographisches Lexikon, 19. und 20. Jahrhundert, Hannover 1996, S. 602. Das Ölgemälde zeigt eine frühlingshafte Landschaft aus der Umgegend von Braunschweig, wahrscheinlich eine Landschaftsimpression des Künstlers von einem seiner Ausflüge ins Braunschweiger Land. Stimmungsvoll ausgeführtes Gemälde in hellen und ansprechenden Farben. Zustand: Malerei mit altersbedingten minimalen kleinen Abplatzungen und Fehlstellen. Der dekorative Rahmen ist etwas berieben und bestoßen. Dekoratives Gemälde.                90,00

 

 

# 294. Zeidler, Georg. Aller - Heide. Studienarbeit, Aquarelltechnik auf Papier. Rechts unten bezeichnet, signiert und datiert "Aller - Heide 14. August 1910 - G. Zeidler". Bildgröße 43 x 26 cm. Rahmengröße 59 x 42 cm (Querformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt eine Heidelandschaft in  hellen und leuchtenden Farben. Stimmungsvolle Arbeit getragen von der Unbeschwertheit der sommerlichen Landschaft. Zustand: Papier etwas bebräunt, mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der schlichte Rahmen ist an den Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Schöne Landschaftsdarstellung.                120,00

 

 

# 295. Zeidler, Georg. Braunschweig - Straße in Riddagshausen. Studienarbeit, Mischtechnik auf Papier. Rechts unten bezeichnet, signiert und datiert "G. Zeidler - 22. 7. [19)11 - Riddagshausen". Bildgröße 32,5 x 23 cm. Rahmengröße 35 x 25,5 cm (Querformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt eine sommerliche Darstellung einer Straße in Riddagshausen mit einigen für diesen Ortsteil typischen historischen Gebäuden. Rückseitig signiert und bezeichnet: "G. Zeidler - Straße in Riddagshausen". Stimmungsvolle Arbeit in hellen und matten Farben. Zustand: Papier etwas gebräunt, mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der schlichte Rahmen ist an den Ecken und Kanten berieben und bestoßen. Schöne und dekorative Darstellung.                120,00

 

 

# 296. Zeidler, Georg. Braunschweig - Friedhof in Riddagshausen. Studienarbeit, Mischtechnik auf Papier. Rechts unten bezeichnet, signiert und datiert "G. Zeidler - 22. 7. [19)11 - Riddagshausen". Bildgröße 32,5 x 23 cm. Rahmengröße 35 x 25,5 cm (Hochformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt eine sommerliche Darstellung des Friedhofs in Riddagshausen. Rückseitig signiert und bezeichnet: "G. Zeidler - Riddagshausen Friedhof". Darstellung in hellen und matten Farben. Zustand: Papier etwas gebräunt, mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der schlichte Rahmen ist an den Ecken und Kanten berieben und bestoßen. Schöne Darstellung.                90,00

 

 

# 297. Zeidler, Georg. Braunschweig (Blick auf die Klosterkirche in Riddagshausen). Studienarbeit, Mischtechnik auf Papier. Nicht signiert u. datiert, Arbeit aus den 1910er Jahren. Bildgr. 27,5 x 20,5 cm. Rahmengr. 29 x 22 cm (Querformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt einen sommerlichen Blick auf die Klosterkirche von Riddagshausen. Darstellung in hellen und mattleuchtenden Farben. Zustand: Papier etwas gebräunt, mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der schlichte Rahmen ist an den Ecken und Kanten berieben und bestoßen. Schöne zeitgenössische Darstellung.                50,00

 

 

# 298. Zeidler, Georg. Halle / Saale - Holzhof. Studienarbeit, Mischtechnik auf Papier. Rechts unten signiert und datiert " 28.12. Z G 1906". Rückseitig bezeichnet "Holzhof in Halle a. S. Bildgröße 23,5 x 31,5 cm. Rahmengröße 26,5 x 34,5 cm (Hochformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt die winterliche Darstellung des Holzhofes zu Halle an der Saale. Arbeit in hellen und stumpfmatten Farben. Zustand: Papier etwas gebräunt, mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der schlichte Rahmen ist an den Ecken und Kanten berieben und bestoßen. Stimmungsvolle winterliche Darstellung.                60,00

 

 

# 299. Zeidler, Georg. Hohkönigsburg bei Schlettstadt /Elsaß. Innenansicht des Schloßhofes. Aquarelltechnik auf Kartonpapier. Links unten bezeichnet, signiert und datiert "G. Zeidler [18]89 - Hohkönigsburg". Bildgröße 39 x 31 cm. Rahmengröße 55,5 x 48,5 cm (Querformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt den Innenhof der Hohkönigsburg bei Schlettstadt im Elsaß. Romantische Ruinenansicht mit Personenstaffage. Vermutlich Zeidler selbst mit seiner späteren Ehefrau. Rückseitig ein aufgeklebter Ausschnitt einer vorhergehenden Rahmung: "Schloßhof der Ruine Hohkönigsburg bei Schlettstadt / Elsaß im Sommer [18]89 während unserer Brautzeit gemalt. Kurz darauf wurde die Ruine auf Veranlassung des Kaisers von Bodo Ebhardt ausgebaut. Darstellung in hellen und leuchtenden Farben, die den Bauzustand der Ruine zur damaligen Zeit eindeutig wiedergibt. Zustand: Papier etwas gebräunt, mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der Rahmen ist an den Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Zeitgeschichtliche Momentaufnahme des Bauzustandes von der Ruine Hohkönigsburg.                150,00

 

 

# 300. Zeidler, Georg. (unbekanntes Mädchenporträt). Studienarbeit, Pastell (Mischtechnik) auf festem Karton. Nicht signiert und datiert, Arbeit um 1900. Bildgröße 26,5 x 34,5 cm. (Hochformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt eine Porträtdarstellung eines unbekannten Mädchens. Studienarbeit in hellen und matten Farben. Zustand: Der Karton ist etwas gebräunt, an den Rändern mit Läsuren, Knick- und Rissspuren. In der Ausführung mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Schöne Darstellung.                50,00

 

 

# 301. Zeidler, Georg. (Norddeutsche Flusslandschaft). Studienarbeit, Aquarelltechnik auf Papier. Nicht signiert und datiert, Arbeit aus den 1910er Jahren. Bildgröße 34,5 x 24,5 cm. Rahmengröße 36,5 x 26 cm (Querformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt eine sommerliche norddeutsche Flusslandschaft mit einer nicht näher zu bestimmenden Stadt im Hintergrund. Darstellung in hellen und matten Farben. Zustand: Papier etwas gebräunt, mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der schlichte Rahmen ist an den Ecken und Kanten berieben und bestoßen. Dekorative Darstellung.                60,00

 

 

# 302. Zeidler, Georg. Schweiz - Airolo an der Gotthardbahn. Kleinformatige Studienarbeit (Mischtechnik) auf Papier. Rückseitig bezeichnet, rechts unten signiert und datiert "G. Zeidler 1900". Bildgröße 11,5 x 16,5 cm. Rahmengröße 13,5 x 18,5 cm (Hochformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt eine sommerliche Darstellung einer Passstraße bei Airolo an der Gotthardbahn (Schweiz). Arbeit in hellen und matten Farben. Zustand: Papier etwas gebräunt, mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der schlichte Rahmen ist an den Ecken und Kanten stark berieben und bestoßen. Schöne und dekorative Darstellung.                50,00

 

 

# 303. Zeidler, Georg. Wienhausen. Studienarbeit, Mischtechnik auf dünnem Karton. Links unten bezeichnet, signiert und datiert "G. Zeidler - Sept. 1910 - Wienhausen". Bildgröße 34 x 28 cm. Rahmengröße 37 x 31 cm (Querformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt eine abendlichen Landschaftsstimmung bei Wienhausen an der Aller. Stimmungsvolle Arbeit in hellen und matten Farben. Zustand: Mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der dekorative Rahmen ist an den Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Kleine dekorative Landschaftsdarstellung.                120,00

 

 

# 304. Zeidler, Georg. Aller bei Wienhausen. Studienarbeit, Mischtechnik auf dünnem Karton. Links unten bezeichnet, signiert und datiert "G. Zeidler - 17. 9. [19)10 - Aller bei Wienhausen". Bildgröße 48 x 34 cm. Rahmengröße 50,5 x 36,5 cm (Querformat). (37)

* Zum Künstler vergl. Werner Letz, in: Braunschweiger Biographisches Lexikon (Hrsg. Jark / Scheel), Hannover 1996, Seite 670f. Georg Zeidler (1860 - 1915) studierte an der Technischen Hochschule in Braunschweig, hier war u.a. Constantin Uhde sein Lehrer. 1885 ist er zum preußischen Regierungsbauführer ernannt worden und arbeitete von 1887 bis 1898 als Bauführer bei der Heeresbauverwaltung in Colmar. Nach seiner Baumeisterprüfung folgten zahlreiche Aufträge in Berlin und Schlesien, bis er 1904 einen Ruf an die Technische Hochschule Braunschweig als ordentlicher Professor erhielt. Von 1908 bis 1910 war er Rektor der Hochschule. Zeidler schuf zahlreiche Aquarelle, Ölstudien und Kohlezeichnungen, die sich weitestgehend alle in Privatbesitz befinden. Das vorliegende Bild zeigt eine abendlichen Landschaftsstimmung bei Wienhausen an der Aller. Weitläufig angelegte und stimmungsvoll ausgeführte Darstellung in hellen und matten Farben. Zustand: Mit altersbedingten Schab- und Kratzspuren, kleinen Fehlstellen und Fleckchen. Der dekorative Rahmen ist an den Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Schöne und dekorative Landschaftsdarstellung.                120,00

 

 

# 305. Handschrift auf Pergament. Originalblatt (Fragment) aus einem lateinischen Missale, Deutschland um 1450 (?). Blattgröße 28,5 x 20,5 cm. (66)

* Der Text beginnt "Adesto d(omi)ne precibus n(ost)ris ... verzierter 18 - zeiliger Text in Latein mit schwarzer Tinte in gotischer Handschrift. Die größeren leicht verzierten Anfangsbuchstaben sind in blau und rot. Zustand: Das Blatt ist stark beschnitten und gebräunt, verso durch Feuchtigkeit stark und hat Fehlstellen im Pergament                40,00

 

 

# 306. Handschrift auf Pergament. Zwei Originalblätter aus einem lateinischen Stundenbuch, Frankreich um 1510. Blattgröße 10 x 13,8 cm. (66)

* Der reich verzierte 15 - zeilige Text in lateinischer Sprache ist ein feines Beispiel früher französischer Buchkunst von bester Erhaltung mit goldgehöhten Initialen und Zierstäben mit Goldverzierung in blau und rot abgesetzten Feldern. Die Rückseiten sind ebenfalls mit goldgehöhten Initialen und Zierstäben versehen. Zustand: Beide Blätter etwas gebräunt und fleckig, am Rand mit Läsuren. Schöne und dekorative Blätter.                60,00

 

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